Veranstalter: Kulturagentur Rhön-Grabfeld

 

„Von Badern, Barbieren und Kräuterfrauen. - Heilkunst im Mittelalter“
Art After Work. Die Feierabendführung .

Beginnen Sie Ihren Feierabend mit einer unterhaltsamen, anregenden Führung durch die aktuelle Ausstellung und erfahren Sie mehr über beliebte Heilmethoden im Mittelalter. Es begleitet Sie Dr. Astrid Scherpf, Kulturagentur Rhön-Grabfeld.
Anschließend gibt es mittelalterliche Gaumenfreuden und Live-Musik aus der Zeit der Minne im Foyer.


Datum: 23.03.2017  18:30 Uhr

 

 

    

"mit Feldblumen,Notenpapier und Zeichenbuch“

Das Klaviertrio Würzburg spielt Kammer- musik von Weinberg, Schostakowitsch und Mendelssohn-Bartholdy

Katharina Cording (Violine) Peer-Christoph Pulc (Violoncello) Karla-Maria Cording (Klavier)

Die eindrucksvollen, leidenschaftlichen Kla- viertrios von Weinberg und Schostakowitsch spiegeln wie die Vita ihrer Komponisten die großen Tragödien des 20. Jahrhunderts wider. Während Schostakowitsch zu den meistge- spielten Komponisten zählt, wird das Werk Weinbergs – zeitweise verboten – erst seit Kurzem wiederentdeckt, unter anderem vom Klaviertrio Würzburg.

 

Das Klaviertrio Würzburg zählt zu den arri- viertesten seiner Art. Seit der Gründung im Jahr 2001 haben die Schwestern Katharina Cording, Karla-Maria Cording und der Cellist Peer-Christoph Pulc stetig ihre Fähigkeiten erweitert und verfeinert: in ihrer Klanglich- keit wirken sie wie aus demselben Guss und begeistern durch Temperament und höchste Virtuosität. Das Trio gibt ganzjährig Gast- konzerte im In- und Ausland und im Rah- men vieler renommierter Festivals und hat sich mit zahlreichen Einspielungen einen Namen gemacht. Aufnahmen des Ensembles wurden von mehreren Rundfunksendern ausgestrahlt, so u. a. beim BR, Deutschland Radio Kultur, MDR, NDR, WDR 3.

 

So 26.03.17 um 17 Uhr Kloster Wechterswinkel

 


„Mit besten Grüßen, Ihr alter Reger!“
Ein Programm aus der Reihe „Foyerkonzerte“ des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen

Ulrich Kunze (Rezitation)
Mark Dinglinger (Querflöte und Leitung)
Elvira Dreßler (Violine)
Alexander Lipkind (Viola)
„Camerata vocale“ (Chor)

„Mir ist’s absolut klar, was unserer heutigen Musik mangelt: ein Mozart!“ So bekannte der große Max Reger 1904 gegenüber seinem Verleger – und lieferte ihm auch gleich die „ersten Früchte dieser Erkenntnis“, darunter die Serenade op. 77a für die aparte Besetzung Flöte, Violine und Viola. Ein zweites solches Werk komponierte er mit op. 141a kurz nach seinem Abschied aus Meiningen.
Vier Mitglieder des Meininger Theaters bringen nun Regers Wirken in Kontakt mit den Werken seines Vorgängers Wilhelm Berger. Von diesem hatte Reger – nach Bergers überraschendem Tod im Jahre 1911 – die Leitung der begehrten Meininger Hofkapelle geerbt.

Mit Zeitdokumenten und Selbstzeugnissen lässt der charismatische Schauspieler Ulrich Kunze den Komponisten Max Reger wieder lebendig werden. Zur musikalischen Verstärkung haben sich die drei Instrumentalsolisten der Meininger Hofkapelle Mark Dinglinger (Querflöte), Elvira Dreßler (Violine) und Alexander Lipkind (Viola) den Chor „Camerata vocale“ eingeladen. Unter der Leitung von Mark Dinglinger wird das Ensemble aus Bad Neustadt und Umgebung Chorwerke von Wilhelm Berger und Volksliedbearbeitungen von Max Reger zu Gehör bringen.



Datum: 30.04.2017  17:00 Uhr

 

Veranstaltung: „Viva España!“
Ein Programm aus der Reihe „Zwischenspiele“ des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau

Toselli Quartett
Anna Hoppa (1. Violine)
Michaela Reichl (2. Violine)
Anne Beck (Viola)
Zsuzsanna Hohl (Violoncello)

Nach dem goldenen Zeitalter der spanischen Musik in der Renaissance folgte eine lange Zeit der Abhängigkeit von italienischen Einflüssen. Erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gelangte die Kunstmusik in Spanien mit dem Ruf des Komponisten und Folkloristen Felipe Pedrell nach einer spanischen Nationalmusik zu neuem Leben und brachte eine Reihe bedeutender Komponisten wie Isaac Albéniz oder Joaquín Turina hervor. Das Toselli Quartett mit der Geigerin des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau Michaela Reichl macht aber noch auf einen weiteren Namen aufmerksam: Juan Crisóstomo de Arriaga. Die Tonsprache dieses extrem früh verstorbenen „spanischen Mozart“ ist frappierend elegant, leicht und melodiös. Seine 1824 in Paris gedruckten drei Streichquartette – Arriaga war erst 17 Jahre alt! – sollten hierzulande auf jeden Fall öfter gespielt und gehört werden.


Datum: 12.05.2017 19:30 Uhr

 

 







Kulturagentur Rhön-Grabfeld - Kloster Wechterswinkel
Veranstaltung: Festsaal Kloster Wechterswinkel                                       16.00 Uhr

Von Nussknackern und Zauberflöten – Märchenhafte Musik aus Ballett und Oper
Konzert zum Ende des „Rhöner Krippenwegs“ mit dem Bläserquintett der Meininger Hofkapelle

Ekkehard Hauenstein (Flöte), Christine Leipold (Oboe), Hagen Biehler (Klarinette),
Wolfgang Mischi (Horn), Alexander John (Fagott)

Fünf Bläsersolisten der Meininger Hofkapelle präsentieren im Rahmen eines Gastspiels märchenhafte Ballett- und Opernmusik aus mehreren Jahrhunderten. Im ersten Teil des Konzerts erklingen Highlights aus bekannten Opern in der Bearbeitung für Bläserquintett. Der zweite Teil des Konzerts ist berühmter Ballettmusik gewidmet. Tschaikowskys „Nussknacker“ gehört für viele schon fast genauso zur Weihnachtszeit wie Plätzchen, Glühwein und Geschenke. Kaum verwunderlich, dass das 1892 in St. Petersburg uraufgeführte Ballett in regelmäßigen Abständen auch auf dem Spielplan des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen zu finden ist. Die fünf Musiker des Meininger Orchesters präsentieren am letzten Tag des Rhöner Krippenwegs im Kloster Wechterswinkel die „Nussknacker“-Suite in der Fassung für Bläserquintett. Ein zauberhafter Abschluss der landkreisweiten Veranstaltungsreihe, deren Leitmotiv heuer der Nussknacker darstellt.

Datum: 10.01.2016

 

Veranstaltung: Shakespeare-Lieder                                   19.30 Uhr

und Klavierwerke von Brahms, Beethoven, Korngold und Quilter                                               

Daniela Grundmann (Sopran)
Andreas Korn (Flügel)

Shakespeares Werke waren und sind unerschöpfliche Inspirationsquellen für Künstler aller nachfolgenden Jahrhunderte, für Dichter, Maler und Komponisten. Goethe bezeichnet Shakespeare gar als „Stern der höchsten Höhe“.  Für seine Lieder charakteristisch ist eine reiche Bildsprache. Sie kommen ohne jedes Pathos aus und werden gesungen vom einfachen Volk, von Narren, Gauklern und Trinkern, von Elfen, Kobolden und Hexen, von Trauernden und von Liebenden.

Daniela Grundmann studierte in Mannheim Gesang, Romanistik und Schulmusik und hat sich als Liedsängerin durch Konzerte im In- und Ausland, CD-Aufnahmen und Auftritte im Fernsehen einen Namen gemacht. Andreas Korn absolvierte ein Studium im Fach Klavier an der Musikhochschule Weimar und im Fach Dirigieren an der Musikhochschule Leipzig. Über viele Jahre hinweg war er Solorepetitor u. a. in Meiningen und Weimar später Kapellmeister in Greiz und Studienleiter mit Dirigierverpflichtung an den Opernhäusern in Chemnitz und Leipzig sowie Chordirektor am Deutschen Nationaltheater Weimar. Er lebt in Leipzig, hat an der hiesigen Musikhochschule einen Lehrauftrag inne und lehrt darüber hinaus in Weimar.

Seit 2012 tritt das Lied-Duo gemeinsam auf. Inzwischen sind die renommierten Musiker mit vier verschiedenen Programmen unterwegs.

Datum: 30.01.2016

 

Veranstaltung: Festsaal Kloster Wechterswinkel                     15.30 Uhr

Von Nussknacker und Wintersonnwende
Winter-Märchenstunde mit Märchenerzählerin Renate Mültner-Eckert und Tanzeinlagen der Ballettschule Lelia (Bad Neustadt)

Es war einmal...und ist auch heute noch. Märchen sind wie Weihnachten: sie beschenken uns. In der heimeligen Atmosphäre des stimmungsvollen Festsaals liest die Märchenerzählerin Renate Mültner-Eckert bei Kerzenschein Wintermärchen der Gebrüder Grimm, die „Geschichte der Herbergssuche“ und die Erzählung „Zur Wintersonnwend“. Natürlich darf auch die eine oder andere Erzählung vom Nussknacker, dem Leitmotiv des diesjährigen „Rhöner Krippenwegs“ nicht fehlen. Passend dazu werden zwischen den Erzählungen junge Tänzerinnen der Ballettschule Lelia (Bad Neustadt) durch den Saal wirbeln und einzelne Nummern aus dem berühmten Ballett „Der Nussknacker“ von Tschaikowsky tanzen.

Herzlich eingeladen sind alle Kinder und Erwachsene, die für Märchen und deren Weisheiten offen sind. Vor und nach der Lesung hält das Klostercafé-Team heiße und kalte Getränke sowie hausgebackene Torten und Kuchen bereit. Um 14.30 Uhr besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die aktuelle Ausstellung „König Nussknacker, so heiß’ ich“ teilzunehmen, in der ausgefallene Nussknacker aus aller Welt zu bestaunen sind.

Datum: 27.12.2015

 

 

Veranstaltung: 29.01. – 03.04.2016                     Kunstausstellung

„Kloster erLeben“ – die Reihe über das mittelalterliche Leben im Kloster
Zwischen Minne und Kloster – Frauenleben im Mittelalter

Die meisten Frauen lebten im Mittelalter auf dem Land und arbeiteten unvorstellbar hart. Neben der anstrengenden Feldarbeit erledigten sie vielfältige Aufgaben: Sie bereiteten die täglichen Mahlzeiten zu, wuschen Wäsche, schleppten Wasser, stellten die Kleidung für ihre Familien her, produzierten Körbe und Matten, Gürtel und Taschen.
Die einzige Möglichkeit, dem zermürbenden Kreislauf zwischen Kinder gebären und schwerer körperlicher Arbeit zu entgehen, war der Gang ins Kloster – allzu oft stand dies nur den Frauen der oberen Schichten offen. Nonnen und Adelige waren zudem die einzigen Frauen, die im Mittelalter lesen und schreiben konnten.
Erst in den aufblühenden Städten des späten Mittelalters boten sich für Frauen neue Möglichkeiten. Frauen waren im Handel erfolgreich, sie arbeiteten in vielen Handwerken, betrieben Krämerläden oder verkauften als Hökerinnen ihre Produkte. Die Stellung der Frau veränderte sich durch die wirtschaftliche Entwicklung der Städte nachhaltig.
In der Ausstellung werden die unterschiedlichen Rollen der Frauen im Mittelalter betrachtet: als Nonnen oder Mystikerinnen, als Prostituierte oder Heilerinnen, als Bäuerinnen, Handwerkerinnen und Händlerinnen. Die vielen häuslichen Aufgaben, die Frauen bewältigen mussten, werden in Vitrinen anschaulich dargestellt, vom Korbflechten bis zum Federnschleißen, vom Kräutersammeln bis zum Bierbrauen.
Die Ausstellung „Frauenleben im Mittelalter“ wurde konzipiert von der Kunsthistorikerin Dr. Alice Selinger, Dreieich bei Frankfurt am Main.
Vernissage: Fr. 29.01.2016 um 19:30 Uhr

Einführung: Dr. Alice Selinger

Führungen:
So. 31.01. um 14.30 Uhr
So. 21.02. um 14.30 Uhr
Do. 03.03. um 18.30 Uhr  Art After Work – die Feierabend Führung mit Live-Musik und mittelalterlichen Schmankerln
So. 13.03. um 14.30 Uhr (Frühlingsmarkt im Kloster)
So. 12.04. um 14.30 Uhr

 

Veranstaltung: Traumhochzeit 2016

Hochzeitsmesse

Damit Ihr Hochzeitstag zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, sollten Sie es sich nicht entgehen lassen, die Hochzeitsmesse Traumhochzeit 2016 im Kloster Wechterswinkel zu besuchen. Sie ist ein Paradies für alle, die ein ganz besonderes Ereignis planen.
Brautpaare, deren Familien und Freunde werden bei den aufwendigen Vorbereitungen für einen rundum gelungenen Anlass durch unsere fachkundigen und kreativen Aussteller unterstützt.
Lassen Sie sich von der romantischen Atmosphäre inspirieren und holen Sie sich Anregungen für den schönsten Tag im Leben. Es erwartet Sie eine exklusive Auswahl an Brautkleidern und Trauringen, Blumen und Dekoration. Wir stellen Ihnen romantische Locations sowie besondere Hochzeitsfahrzeuge vor.
Highlights sind die traumhaften Braut- und Festmodenschauen auf der großen Showbühne.

Datum: 24.01.2016